Freitag, 30. September 2011

Das Schloss Banffy von Bontida


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Das Schloss Banffy (Castelul Banffy) von Bontida in Siebenbürgen (Transsilvanien) Rumänien


http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Castelul_Bánffy_Bonţida.jpg

Bild: Kondrei CC-BY-SA-3.0 [Wikimedia Commons]


Im Kreis Cluj unweit der Gemeinde Bontida (Deutsch: Bruck, Bonisbruck) liegt das Schloss Banffy (Castelul Banffy). Die ehemalige Domäne wird erstmalig 1245 während der Regentschaft von König Béla IV (1235 - 1270) urkundlich erwähnt. 1387 geht es in den Besitz der ungarischen Adelsfamilie Banffy über. Dem es kurzweilig 1467 nach dem Aufstand gegen König Matthias Corvinus (1458 - 1490) entzogen wird. Das Schloss wurde im Laufe mehrerer Jahrhunderte Umgebaut. 1944 sprengten deutsche Streitkräfte auf ihrem Rückzug das Schloss. Der Letzte Eigentümer war der ehemalige Außenminister Ungarns Miklós Bánffy. Das Schloss wird seit mehreren Jahren saniert, für erste Sicherungsmaßnahmen wurden bis 2003 rund 500 000 Euro eingesetzt. Einen Teil davon hat der britische Thronfolger Prinz Charles zur Verfügung gestellt.
(Dieser Text kann von jedem der möchte, ohne Rückfragen unter der „Creative Commons Attribution/Share-Alike Lizenz 3.0“ und der „GNU-Lizenz für freie Dokumentation“ in die deutschsprachige Wikipedia gestellt werden)

Quellen:
Kurze Geschichte Siebenbürgens

Youtube:
Historische und aktuelle Bilder vom Schloss
http://www.youtube.com/watch?v=oGykz0Vs8sw&feature=related


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Vom 1. bis 30. September 2011 findet dieses Jahr in 15 europäischen Ländern die Wiki Loves Monuments 2011 statt. Ein Fotowettbewerb rund um Kultur- und Baudenkmäler. An die jeder der möchte, gerne teilnehmen kann.
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Montag, 26. September 2011

Der Hochofen von Újmassa

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Der  Hochofen von Újmassa  in Ungarn

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ancient_smelter.jpg

Bild: Texaner CC-BY-SA-3.0 [Wikimedia Commons]

Der Hochofen von Újmassa (Újmassai őskohó) mit seinem 10 m hohen Steinkamin befindet sich am rechten Ufer des Garadna-Baches und liegt 4 km von Lillafüred entfernt an der Straße nach Ómassa im Bükk, einem Teil des Nördlichen Ungarischen Mittelgebirges. Er ist fester Bestandteil vom  Massa Museum und wurde zwischen 1811 und 1813 von Friedrich Fassola erstellt und diente bis 1871 als moderner Eisenschmelzofen. Der Eisengitterbaumeister Henrik Fazola gründete sein Eisenwerk im Jahr 1770 auf die von ihm entdeckten Gruben, mit dem Umzug 1872 nach Diosgyor wurde das Werk geschlossen und damit begann der Verfall der kleinen Industriesiedlung. 1955 wurde mit der Rekonstruktion begonnen und 1963 das  Massa Museum eröffnet. Das Massa Museum  gilt als das erste industrielle Denkmal Ungarns.

(Dieser Text kann von jedem der möchte, ohne Rückfragen unter der „Creative Commons Attribution/Share-Alike Lizenz 3.0“ und der „GNU-Lizenz für freie Dokumentation“ in die deutschsprachige Wikipedia gestellt werden)

Quellen:
http://hu.wikipedia.org/wiki/Újmassai_őskohó
http://de.wikipedia.org/wiki/Bükk
http://ungarn.miskolchotels.com/reisefuehrer_sehenswurdigkeiten_von_miskolc.php
http://www.kohmuz.t-online.hu/in_english.htm
Wanderungen in der Umgebung von Lillafüred, 5. Wanderung: Lillafüred - Újmassa
http://www.uni-miskolc.hu/Lillafured/data/n-lilla.html

Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=hYtgS_ko-Yc
http://www.youtube.com/watch?v=ulrsz3H9KPQ

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Mittwoch, 21. September 2011

Das Aqueduc du Gier in Chaponost

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Ein Abschnitt des „Aqueduc du Gier“ in  „Chaponost“ (Frankreich)


http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aqueduc_gallo-romain_du_Gier_Plat_de_l%27air_C.jpg

Bild: Christian Leon Bois CC-BY-SA-3.0 [Wikimedia Commons]

Zwischen „Lyon“ und „Verdun“, an der „Route Des Pins“ in Chaponost befindet sich parallel auf 500 m, unterbrochen von ein paar Seitenstraßen, die Überreste des  Aqueduc du Gier. Mit einer ungefähren Höhe von  10 m und einer Breite von ca. 4,5 m bieten die Reste des im 1 Jahrhundert n. Chr. Erbauten „Aquädukt“ einen imposanten Eindruck. Das Aquädukt führte sein Wasser vom Fluss Gier in der Region Rhône-Alpes über eine Strecke von 85 km Ober- und Unterirdisch bis in die Stadt Lyon.

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Quellen:
http://fr.wikipedia.org/wiki/Chaponost
http://fr.wikipedia.org/wiki/Aqueduc_du_Gier
http://de.wikipedia.org/wiki/Gier_(Fluss)

Datierung:
Licht am Ende des Tunnels: Planung und Trassierung im antiken Tunnelbau von Klaus Grewe, S. 154

Koordinaten:
http://www.openstreetmap.org/?box=yes&bbox=4.76016%2C45.72089%2C4.76749%2C45.7243

Fotokoordinaten:
N 45° 43.387 E 004° 45.706
31T E 637096 N 5064793

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Dienstag, 20. September 2011

Das "Avgan-Sultan Mausoleum" in Russland


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Das "Avgan-Sultan Mausoleum" in Russland


Bild: Ymblanter CC-BY-SA-3.0 [Wikimedia Commons]

Es liegt in der Oblast Rjasan in der Nähe von Kassimow an einem Feldweg und wurde 1658 im Auftrag von dem damaligen Tatarenfürsten Khan Sayed Borhan (1624 - 1679) aus Backsteinen errichtet.

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Google Maps

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Montag, 19. September 2011

Schwerter im Felsen


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Das Monument „Schwerter im Felsen“ (Sverd i Fjell) in Norwegen


http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sverd_i_fjell_panorama.jpg

Bild: Schippi CC-BY-SA-3.0 [Wikimedia Commons]


Am Nordufer des Hafrsfjorden südwestlich von der Norwegischen Stadt Stavanger befinden sich drei riesige in den Boden gerammte Schwerter. Das Denkmal von dem Bildhauer Fritz Røed (15 August 1928 - 20 December 2002) 1983 errichtet, dient als Errinnerung an die Schlacht am Hafrsfjord, die um 872 den Einigungsprozess Norwegens in Gang setzte und in den Skaldendichtungen mehrfach Erwähnung fand.


Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hafrsfjord
http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Hafrsfjord
http://en.wikipedia.org/wiki/Fritz_Røed


Youtube
Sverd i Fjell - Swords in Mountains - Norway



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Freitag, 16. September 2011

Der römische Kalkbrennofen bei Senningen

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Der römische "Kalkbrennofen bei Senningen" in Luxemburg


http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Senningen_01.jpg

Bild: Excogito CC-BY-SA-3.0 [Wikimedia Commons]

Ein Kalkofen ist ein Brennofen für die Herstellung von Branntkalk aus Kalkstein. Der Kalkbrennofen bei Senningen wurde 1938 bei Straßenbauarbeiten entdeckt und liegt an der Straße der gleichnamigen Ortschaft. Erstellt wurde er zwischen dem 4 v. Chr. und 116 n. Chr. Senningen hatte 2005 370 Einwohner und gehört zur Gemeinde Niederanven im Kanton Luxemburg. Das Senninger Schloss entstand wohl gegen Ende des 17. Jh. und dient heute als internationales Konferenzzentrum und seit 1968 als Telekommunikationszentrum des Luxemburger Staates.


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Quellen:
S. 95 die Datierung zum Kalkbrennofen
http://www.mnha.public.lu/pictures/fr/boutique/Empreintes2009.pdf
Das Senninger Schloss

 Lehrpfad:
 http://www.tourfinder.net/de/wander/tour/show/775/index.html

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Donnerstag, 15. September 2011

Der Leuchtturm „Svaneke Fyr" in Dänemark

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Der Leuchtturm „Svaneke Fyr" in Dänemark



Bild: Robert de Jong CC-BY-SA-3.0 [Wikimedia Commons]

Der aus rotbraunem Sandstein gebaute Leuchtturm befindet sich im nordöstlichen Teil der dänischen Insel „Bornholm". Er steht vor einer flachen Felsenküste auf einem Landvorsprung südlich von der Hafenstadt „Svaneke", dem „Sandkås Odde“. Mit dem Bau des 18 m hohen Turm wurde 1918 begonnen und am 15. Januar 1920 wurde er in Betrieb genommen. Ausschlaggebend für den Bau war eine Schiffskatastrophe am 28. März 1914.

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Quellen:

Koordinaten:

Video:

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